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Fahrradschuhe

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Fahrradschuhe

In den letzten Jahren erkennen Sportler zunehmend die Vorteile von Fahrradschuhen. Neben der höheren Sicherheit ist die bessere Kraftübertragung ein entscheidender Pluspunkt. Einsteiger stehen oft vor der Angst, in Gefahrensituationen nicht schnell genug aus der Pedale klicken zu können. Daher werden die Systeme auch mit drei Ausgängen hergestellt. Hierbei kann man nicht nur zur Seite, sondern auch auf zwei Wegen nach hinten aus den Pedalen aussteigen.

Worauf ist zu achten?

Prinzipiell unterscheiden sich Radschuhe vor allem in der Festigkeit der Sohle und dem Obermaterial. Je weniger Spiel vorhanden ist, also je härte der Schuh, desto optimaler ist die Kraftübertragung. Daher müssen von Anfang an Prioritäten gesetzt werden, für bessere Trainingsergebnisse durch höchste Kraftübertragung ist daher eine Sohle mit hohem Härtegrad zu wählen, möchte man auf einen sicheren Fahrradschuh setzten, der dazu noch sehr bequem ist, entscheidet man sich eher für einen geringeren Härtegrad.

Auch im Verschluss unterscheiden sich die Fahrradschuhe. Viele sind mit einer praktischen Ratsche ausgestattet, die wir von Skischuhen oder Inlineskates kennen. Diese lässt sich ideal einstellen, sorgt für festen Halt und kann auch während der Fahrt bedient werden, wie beim Bontrager RL Mountain Schuh –was sich wiederum positiv auf die Kraftübertragung auswirkt. Ansonsten wird auf Klettverschlüsse oder weniger praktische Schnürsenkel gesetzt, hierbei sollte vor allem darauf geachtet werden, dass eine Lasche zur Verfügung steht, in der man die Schnürsenkel verstauen kann.

Die Preisunterschiede liegen zudem in dem Gewicht. Gerade Rennradfahrer müssen auf jedes Gramm achten. Daher haben diese Schuhe, im Gegensatz zu allen anderen Modellen, kein Profil, so zum Beispiel der Giro Rennradschuh Treble. Werden Carbonfasern verwendet, ist der Fahrradschuh besonders leicht, strapazierfähig und stabil, schau dir den Giro Schuh Code MTB an und du weißt, was wir meinen.

Auch im MTB-Bereich kommt es auf das Profil an, sollte man beispielsweise eine Alpentour planen, ist ein Schuh mit optional einschraubbaren Spikes und ausgeprägtem Profil das Ideal.

Überschuhe – auch bei Regen und Kälte

Neben luftigen Sommerschuhen stehen zudem Schlechtwetterschuhe bereit, wie zum Beispiel der premium Schlechtwetterschuh Shimano SH-MW80. Diese reichen über den Knöchel hinweg. Prinzipiell sind sie weniger atmungsaktiv als die Halbschuhe, daher sollten sie nur für Nass-Kaltes-Wetter angezogen werden.

Wer sich trotz aller Wetterlagen auf das Rad schwingt, kann auch zu Überschuhen greifen, mit einer GORE-TEX Membrane bist du zu 100 Prozent vor allen Wassern und eisigem Wind geschützt. Diese sind schnell ab- und anzulegen, eignen sich perfekt für eine mehrtägige Tour ohne viel Gepäck und bilden daher die preisgünstige Alternative zu Winterschuhen.

Die Größe

Für optimalen Sitz im Schuh sollten diese mindestens eine Nummer größer als ein Alltagsschuh sein, beim Radfahren entstehen andere Kräfte und der Fuß rutscht automatisch wenige Millimeter nach vorne, dabei solltest du jedoch noch nicht gegen die Spitze stoßen.