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Der Lenker ist als Kontaktpunkt zum Rad essentiell für gute Performance, das ist klar. Doch gibt es einige Begriffe die einem bei der Auswahl eines neuen Lenkers auffallen, die nicht so ganz klar sind. Damit Ihr bescheid wisst, erklären wir Euch alles über Sweep, Rise und vieles mehr!

Als erstes wird in der Regel die Breite betrachtet, denn der Downhiller tendiert zu einem sehr breiten Lenker von rund 800mm, während der Cross Country Fahrer sich mit rund 700mm wohler fühlt. Auch der Sweep fällt je nach Kategorie unterschiedlich aus und gibt jeweils an wie stark der Lenker gekrümmt ist. Upsweep ist die Biegung nach oben, welche eine aktive Fahrposition stärkt und Backsweep ist die Krümmung nach hinten, welcher den Übergang vom Handgelenk zum Unterarm möglichst gerade verlaufen lassen soll.

Der Rise ist die Lenkerhöhe, die sich wie die Breite meist nach der Sportart richtet in der Ihr unterwegs seid. Material, sowie Durchmesser sind oftmals sehr geschmacksabhängig und bedingen einander, wenn es um die Steifigkeitswerte geht. In der Regel sind Carbon Lenker die leichtere und steifere Option, Aluminium hingegen gibt weniger Vibrationen an den Fahrer weiter und hat mehr Flex, ist dafür allerdings schwerer.

Ein Lieblingslenker ist total subjektiv und muss getestet werden - damit Du die besten Voraussetzungen hast den perfekten Lenker zu finden haben wir natürlich eine Menge Auswahl auf Lager!

Lenker

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Spank
Oozy LTD 760 VIBRO CORE, All Mountain, 760mm, black
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Lenker, Vorbau, Steuersatz - wie das Cockpit den gesamten Körper beeinflusst

Die Grundlage für das Cockpit bildet der Lenker. Bei den meisten Mountainbikes findest Du immer wieder die gleiche Lenkergrundform: Breit und gerade, den sogenannten “Flatbar”. Das mag cool aussehen und bei verschiedenen besonderen sportlichen Disziplinen auch die Kontrolle erhöhen, bei vielen Fahrerinnen und Fahrern führt es aber auch dazu, dass die Handgelenke abknicken. Die Folge sind eingeklemmte Nerven, eine schlechte Durchblutung , hoher Druck auf den Handballen und das Gefühl einschlafener Hände. Eine ander Lenkerform kann hier Abhilfe schaffen. Ziel ist es, mit den gesamten Cockpit, die Hände, Handgelenke, Arme und Schultern in eine neutrale Position zu bringen um die Ermüdungserscheinungen zu minimieren und den Komfort zu erhöhen. 

Lenker - Finde das richtige Maß

Neben der Breite des Lenkers sind noch ander Faktoren wichtig. So kann schon eine Biegung des Lenkers um wenige Grad nach hinten (“Backsweep”) Deine Handgelenke in eine neutrale Position bringen und das einschlafen der Finger vermeiden. Auch die ideale Höhe der Lenkereinheit lässt sich einstellen. Natürlich hängt diese zunächst davon ab, ob Du eher in aufrechter Haltung durch die City fährst, oder ob du sportlich mit deinem Rad im Gelände oder auf der Straße unterwegs bist. Aber Grundsätzlich gilt: Eine leichte Erhöhung (“Rise”) des Lenkers wirkt sich oft positiv auf die Haltung der Wirbelsäule und die Tätigkeit von Bauch- und Rückenmuskulatur aus.