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Federgabel & Dämpferpumpe

Federgabel & Dämpferpumpe

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Der richtige Druck macht’s! - Gabel- und Dämpferpumpen

Wenn Du mit einem gut gefederten Mountainbike unterwegs bist, wirst Du über kurz oder lang nicht um eine eigene Dämpferpumpe herumkommen. Die sogenannten Fullys – kurz für Full Suspension Bikes – verfügen über eine gefederte Gabel am Vorderrad und einen Hinterbaudämpfer. Wie die Stoßdämpfer am Auto federn sie Schlaglöcher oder Unebenheiten der Fahrbahn ab. Während bei einem Hardtail im Alltag normalerweise eine gleichmäßige Dämpfung ausreicht, sind beim voll gefederten Bike im Geländeeinsatz Einstellungsänderungen sinnvoll. Denn nur mit dem passenden Luftdruck macht der Ritt über anspruchsvolle Trails so richtig Spaß. Was im Einzelfall passend ist, hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Belastung des Rads und der Art des Untergrunds. Die Hersteller geben grobe Empfehlungen für den geeigneten Druck bei einem bestimmten Körpergewicht heraus. Du findest sie manchmal außen am Rohr oder in Deiner Bedienungsanleitung. Hast Du die unglücklicherweise verlegt, wirst Du sicher auch auf der Webseite des Herstellers im Internet fündig.

Stabil, handlich, exakt

Dann brauchst Du nur noch ein bisschen Feingefühl – und eine gute Dämpferpumpe mit eingebautem Manometer. Modelle in verschiedenen Preisklassen bieten unter anderem Zubehörhersteller wie Topeak, Cube/RFR oder SKS an. Damit Du gut an die Ventile von Gabel und Dämpfer herankommst, sind die Pumpen meist mit einem flexiblen Schlauch ausgestattet. Das Auf- bzw. Absetzen des Ventils ist möglich, ohne dass Luft aus der Kammer entweichen kann. Die Ventile passen auf alle gängigen Modelle, seien sie von Rock Shox, Fox oder Cane Creek. Vom einfachen Standardgerät bis zur hochwertigen, ultraleichten Designer-Pumpe in edler Optik ist eine Vielfalt verschiedener Modelle auf dem Markt. Die meisten sind verwendbar bis zu einem Maximaldruck zwischen 20 bar (290 PSI) und 22 bar (320 PSI). Während Du pumpst, lässt sich auf dem Manometer exakt die Druckentwicklung beobachten.

Neben Manometern mit analogen Zifferblättern gibt es übrigens auch Geräte mit digitaler Anzeige. Über ein Druckreduzierventil kann zu viel eingefüllte Luft wohldosiert wieder abgelassen werden.

Eine kleine, leichte Pumpe evtl. mit einer Befestigungsmöglichkeit am Rahmen oder einer passenden Schutzhülle, kannst Du auch auf Touren mitnehmen. Bei besonders anspruchsvollen Strecken ist es manchmal sinnvoll, den Dämpferdruck vorher noch einmal dem Untergrund anzupassen. Denn Dein Gewicht ist nur eine der Größen, an denen Du Dich beim Einstellen von Gabel und Dämpfer orientierst. Für die heimische Werkstatt darf es auch ein etwas größeres, robusteres Modell sein. Beispielsweise die Profi-Dämpferpumpe des deutschen Herstellers SKS, die mit verschiedenen Aufsätzen, Schläuchen und Ersatzteilen in einer hübschen Aufbewahrungsbox daherkommt.

Luftsprünge und weiche Landungen

Dein Körper, Dein Rucksack, Dein Trinksystem – schon für dieses zugeladene Gewicht wird ein Teil des Federwegs genutzt. Für den Rest kommt es darauf an, ob Du eher im Marathon-Modus unterwegs bist, oder downhill über Stock und Stein bretterst. Ein Zuviel an Druck ist ebenso ungünstig, wie zu wenig – im einen Fall springt Dein Bike und verliert seinen Grip, im anderen schüttelt es Dich unangenehm durch. Verändere Luftdruck, Zug- oder Druckstufe vorsichtig und in kleinen Schritten, bis Du das für Dich optimale Fahrgefühl erreicht hast. Faustregel: je weniger Luft Du in der Kammer hast, desto weicher reagiert Deine Federung.

Kleiner Tipp: Notiere Dir doch die Einstellungen und Messgrößen, die Du Dir bei verschiedenen Trails möglicherweise aufwendig als passend erarbeitet hast. Du wirst hier beim nächsten Mal ohne langes Ausprobieren mit noch größerem Vergnügen fahren!

Mit der Dämpferpumpe an die Reifen?

Zwei Luftpumpen im Gepäck mögen zunächst einmal überflüssig erscheinen. Und natürlich kannst Du gerne auch versuchen, mit einer gewöhnlichen Dämpferpumpe Deine Reifen aufzublasen. Es geht – aber Du nimmst Dir besser für den Tag nichts anderes mehr vor. Denn die kleinvolumigen Spezialgeräte sind für die Feinjustierung der Federelemente konzipiert, nicht für die großen Luftmengen in einem Fahrradschlauch. Die meisten Dämpferpumpen sind daher für das Befüllen Deiner Reifen wenig geeignet.

All in One - Spezialpumpen für Dämpfer, Gabel und Reifen

Ausnahme sind spezielle Kombipumpen, zum Beispiel die Shock’n Roll von Topeak. Durch eine einfache Drehbewegung am Kolben kannst Du zwischen hohem und niedrigem Luftdruck wechseln, je nachdem, wo Du gerade Luft benötigst. Das sensible Manometer liefert in beiden Fällen exakte Angaben. Auch ein Druckablassknopf ist vorhanden. Mit nicht einmal 300 Gramm fällt die Pumpe an Deinem MTB kaum ins Gewicht. Für anspruchsvolle Fahrer, zum Beispiel bei Wettkämpfen, können wir die leichte und ausgesprochen formschöne Shock’n Roll aus glänzendem Aluminium klar empfehlen.