Cube 2027: Alle Neuheiten, Modelle und technischen Innovationen

Cube 2027: Alle Neuheiten, Modelle und technischen Innovationen

Das Cube Modelljahr 2027 ist am 12. August 2026 offiziell gestartet. Zu den auffälligsten Neuerungen gehören die vereinfachte Namensstruktur bei den Mountainbikes ohne Motor, neue High-Pivot-Fahrwerke für Fritzz und TWO15 sowie der erstmalige Einsatz des DJI Avinox M2S in ausgewählten Cube E-Mountainbikes. Bei Rennrädern und Gravelbikes rücken Powermeter auch in günstigere Ausstattungsklassen. 13-fach Schaltungen bleiben dagegen bestimmten Modellen vorbehalten. 

Die ersten Cube 2027 Modelle sind bereits bei einzelnen Händlern aufgebaut, bestellbar oder vorbestellbar. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Baureihe und Rahmengröße sofort verfügbar ist. Cube liefert das Programm gestaffelt aus. Wer ein bestimmtes Modell sucht, sollte deshalb nicht nur die Modellreihe prüfen, sondern auch Ausstattung, Farbe und Rahmengröße berücksichtigen.

Bei der Einordnung der Cube Neuheiten 2027 lohnt ein genauer Blick auf die technischen Daten. Einige Räder erhalten eine vollständig neue Plattform, andere übernehmen bewährte Rahmen und werden über Farben oder Komponenten aktualisiert. Ein Modell mit der Jahreszahl 2027 ist daher nicht automatisch in jedem Punkt besser als sein Vorgänger.

Mountainbike-Neuheiten 2027 mit Stereo, Fritzz und TWO15

Cube ordnet seine Mountainbikes ohne Motor neu. Die bisherigen Federwegsbezeichnungen ONE22, ONE44, ONE55 und ONE77 entfallen bei der regulären Stereo-Serie. Das neue Stereo steht als vielseitiges Trailbike im Zentrum des Programms. Für längere Federwege und härtere Strecken übernimmt das Fritzz die Enduro-Rolle. Das TWO15 bleibt das Downhill-Bike für Rennen und Bikepark. Bei den E-Mountainbikes bleiben Namen wie Stereo Hybrid ONE22, ONE44 und ONE77 dagegen bestehen.

Modellreihe Einsatzbereich Federweg Wichtige Rahmendetails
Cube Stereo 2027 Trail und Allmountain 150 mm vorne, 145 mm hinten Stauraum im Unterrohr, verstellbarer Steuersatz, modulare Computerhalterung
Cube Fritzz 2027 Enduro und Freeride 170 mm vorne, 175 mm hinten C:62 Carbonrahmen, High-Pivot-Hinterbau, Umlenkrolle, variable Laufradkonfiguration
Cube TWO15 2027 Downhill und Bikepark 203 mm vorne, rund 200 mm hinten Aluminiumrahmen, High-Pivot-Kinematik, Mullet-Laufräder, verstellbare Geometrie

 

Die neue Aufteilung ist leichter zu verstehen als die bisherige Reihe aus mehreren Stereo-Namen. Wer ein Trailbike für Touren und anspruchsvolle Abfahrten sucht, beginnt beim Stereo. Das Fritzz richtet sich an Fahrer, die mehr Reserven und eine abfahrtsorientierte Geometrie brauchen. Beim TWO15 stehen Downhill-Rennen, Sprünge und schnelle Bikepark-Strecken im Vordergrund. 

Welchen Federweg bietet das neue Cube Stereo 2027?

Das Cube Stereo 2027 arbeitet mit 150 mm Federweg an der Gabel und 145 mm am Hinterbau. Damit liegt es zwischen einem leichten Trail-Fully und einem langhubigen Enduro. Der Federweg bietet Reserven für steinige Abfahrten und größere Stufen, ohne das Rad vollständig auf den Einsatz bergab festzulegen.

  • 150 mm Federweg an der Front
  • 145 mm Federweg am Heck
  • Verstellbarer Steuersatz zur Anpassung des Lenkwinkels
  • Stauraum im Unterrohr für Werkzeug oder Ersatzteile
  • Modulare Halterung für einen Fahrradcomputer

Das Topmodell Stereo C:62 SLT nutzt einen vollständigen C:62 Carbonrahmen. Günstigere HPC-Ausführungen kombinieren einen Carbon-Hauptrahmen mit einem Hinterbau aus Aluminium. Federweg, Grundgeometrie und zentrale Rahmenfunktionen bleiben dabei erhalten. Dadurch beginnt die neue Stereo-Plattform bereits unterhalb der Preise des Carbon-Topmodells. 

Wenn du überwiegend Touren mit technischen Trails fährst, deckt das Stereo einen breiten Einsatzbereich ab. Für regelmäßige Bikepark-Tage, grobe Enduro-Strecken und große Sprünge ist das Fritzz die passendere Wahl. Das Stereo bleibt leichter und lässt sich bei längeren Anstiegen weniger schwerfällig bewegen.

Warum hat das Cube TWO15 2027 ein High-Pivot-Design?

Beim High-Pivot-Hinterbau sitzt der Hauptdrehpunkt höher als bei vielen klassischen Konstruktionen. Das Hinterrad kann beim Einfedern stärker nach hinten ausweichen. Trifft es bei hohem Tempo auf Steine, Wurzeln oder harte Kanten, bewegt es sich eher in Richtung der einwirkenden Kraft. Das soll verhindern, dass das Rad an Hindernissen hängen bleibt und Geschwindigkeit verliert.

Weil sich der Abstand zwischen Kettenblatt und Kassette beim Einfedern verändert, führt Cube die Kette über eine Umlenkrolle. Sie begrenzt störende Einflüsse des Antriebs auf das Fahrwerk und hilft, den Pedalrückschlag zu kontrollieren. Das Fahrwerk kann dadurch auch bei hoher Geschwindigkeit sensibel arbeiten. Für lange, gleichmäßige Touren ist dieser technische Aufwand kaum nötig. Auf Downhill-Strecken kann er mehr Ruhe und Kontrolle bringen. 

Das TWO15 SLX kombiniert die High-Pivot-Kinematik mit einem Aluminiumrahmen, einer Mullet-Konfiguration und rund 200 mm Federweg am Heck. Vorne arbeitet eine Doppelbrückengabel mit 203 mm. Das 29-Zoll-Vorderrad erleichtert das Überrollen von Hindernissen, während das kleinere 27,5-Zoll-Hinterrad Bewegungsfreiheit und ein direktes Kurvenverhalten unterstützt.

Wenn du hauptsächlich im Bikepark oder auf präparierten Downhill-Strecken fährst, passt das TWO15 zum Einsatzprofil. Für selbst getretene Anstiege und wechselnde Trailrunden ist das Rad mit einem angegebenen Gewicht von rund 19,1 kg zu schwer und zu stark auf Abfahrten spezialisiert. 

Ist das Cube Fritzz 2027 ein Enduro- oder ein Freeride-Bike?

Cube ordnet das Fritzz als Enduro ein. Seine technischen Daten reichen jedoch weit in den Freeride-Bereich. Das Fahrwerk bietet 170 mm vorne und 175 mm hinten. Damit besitzt das Fritzz mehr Federweg als das neue Stereo, bleibt aber beweglicher und vielseitiger als das TWO15. Es übernimmt im Cube Programm die Position, die zuvor von den besonders langhubigen Stereo-Modellen besetzt wurde.

Der C:62 Carbonrahmen nutzt ebenfalls einen High-Pivot-Hinterbau mit Umlenkrolle. Über einen Flipchip lässt sich die Fahrwerksprogression anpassen. Damit kann das Fahrwerk auf einen Luftdämpfer oder einen Stahlfederdämpfer abgestimmt werden. Ein winkelverstellbarer Steuersatz verändert den Lenkwinkel. Im Unterrohr befindet sich ein Fach für Werkzeug, Schlauch oder Pannenmaterial.

Je nach Einstellung lässt sich das Fritzz mit zwei 29-Zoll-Laufrädern oder als Mullet-Bike mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten fahren. Zwei gleich große Laufräder unterstützen Laufruhe und ein gleichmäßiges Überrollverhalten. Das kleinere Hinterrad macht das Bike handlicher und schafft bei steilen Abfahrten mehr Platz hinter dem Sattel. 

Das angegebene Gewicht des Fritzz C:62 Super TM liegt bei etwa 17,2 kg. Das ist für lange Anstiege spürbar, schließt selbst gefahrene Höhenmeter aber nicht aus. Wer regelmäßig Touren fährt und nur gelegentlich in den Bikepark geht, sollte das leichtere Stereo prüfen. Wer Enduro-Rennen, steile Abfahrten und Sprünge priorisiert, bekommt mit dem Fritzz mehr Reserven. 

Rennräder und Gravelbikes mit Powermeter und 13-fach Schaltung

Nicht jedes Cube Rennrad des Modelljahres 2027 besitzt eine 13-fach Schaltung. Die zusätzliche Schaltstufe ist vor allem bei ausgewählten SRAM-XPLR-Antrieben für Gravelbikes relevant. Das Nuroad C:62 SLT war bereits in früheren Modelljahren mit SRAM Red XPLR AXS 1x13 erhältlich. Die Technik ist daher keine vollständige Neuerfindung für 2027. Neu ist vor allem, dass hochwertige Ausstattungsmerkmale wie Powermeter, integrierte Cockpits und Carbonlaufräder in weiteren Varianten auftauchen.

Modell oder Baureihe Schaltgruppe Powermeter Einordnung
Nuroad C:62 SLT SRAM Red XPLR AXS 1x13 Serienmäßig Race-Gravelbike mit enger Abstufung und großem Übersetzungsbereich
Nuroad Race und weitere Nuroad-Varianten Je nach Modell 12-fach oder 13-fach Ausstattungsabhängig 13 Ritzel sind nicht bei der gesamten Nuroad-Serie Standard
Agree C:62 Elektronische Shimano- oder SRAM-Gruppen, meist 12-fach Bei mehreren Ausstattungen ab Werk Sportliches Langstreckenrennrad mit stärkerer Powermeter-Integration
Litening Aero und Litening Air Elektronische 12-fach Gruppen von Shimano oder SRAM Bei den regulären Komplettmodellen serienmäßig oder modellabhängig integriert Rennorientierte Aero- und Leichtbauplattformen

 

Die engere Abstufung einer 13-fach Kassette kann auf schnellen Gravelrennen nützlich sein. Zwischen benachbarten Gängen fallen die Sprünge kleiner aus, obwohl weiterhin eine große Bandbreite verfügbar ist. Das erleichtert es, bei wechselndem Tempo eine passende Trittfrequenz zu halten. Ein zusätzlicher Gang allein macht ein Rad jedoch nicht schneller. Übersetzung, Kettenblattgröße, Laufräder, Sitzposition und Reifen beeinflussen das Fahrverhalten ebenfalls.

Für strukturiertes Training ist der Powermeter häufig die wichtigere Ergänzung. Er misst die tatsächlich getretene Leistung unabhängig von Wind und Streckenprofil. Wer nach Wattbereichen trainiert, benötigt damit keine nachgerüsteten Pedale oder eine neue Kurbel. Für Freizeitfahrer ohne Leistungssteuerung rechtfertigt ein Powermeter allein dagegen keinen Modellwechsel.

Bei einem Litening oder Agree sollte die Kaufentscheidung deshalb nicht allein von der Anzahl der Ritzel abhängen. Die Litening-Baureihen bleiben auf geringes Gewicht und Aerodynamik ausgerichtet. Das Agree verbindet eine sportliche Sitzposition mit etwas mehr Alltagstauglichkeit. Das Nuroad ist durch breitere Reifen, Montagepunkte und seine Gravelübersetzung für Schotter und gemischte Strecken gedacht.

Cube E-Bike 2027 mit Bosch Performance Upgrade und DJI Avinox

Bei den Cube E-Bikes 2027 treffen zwei unterschiedliche Antriebskonzepte aufeinander. Bosch bleibt im Cube Sortiment breit vertreten und erweitert die Performance Line CX sowie die CX-R über das Performance Upgrade 2.0. Gleichzeitig setzt Cube beim Stereo Hybrid ONE44 erstmals den DJI Avinox M2S ein. Käufer können dadurch stärker zwischen einem etablierten System und einem besonders leistungsorientierten Antrieb wählen. 

 

Antriebssystem Maximales Drehmoment Akku Technischer Schwerpunkt
Bosch Performance Line CX und CX-R Bis zu 120 Nm nach freigegebenem Software-Upgrade Je nach Cube Modell bis 800 Wh Abstimmung über die eBike Flow App, breites Händler- und Servicenetz
DJI Avinox M2S 130 Nm regulär, kurzzeitig bis 150 Nm im Boost-Modus 800 Wh bei den entsprechenden Cube Modellen Hohe Spitzenleistung, Touchdisplay und umfangreiche Sensordaten
Bosch Performance Line SX Geringeres Drehmoment als die Full-Power-Systeme Kompakte Akkukonzepte, häufig 400 Wh Niedrigeres Systemgewicht für Light-E-Bikes und E-Gravelbikes

 

Das Bosch Performance Upgrade 2.0 ist kein mechanisch veränderter Motor, sondern eine Softwarefreigabe für kompatible Antriebe. Über die eBike Flow App können die Performance Line CX und CX-R auf bis zu 120 Nm sowie maximal 600 Prozent Unterstützung eingestellt werden. Der Fahrradhersteller kann den verfügbaren Höchstwert begrenzen. Mehr Drehmoment erhöht außerdem die Belastung für Kette, Kassette und Freilauf und kann die Reichweite reduzieren. 

Der DJI Avinox M2S stellt 130 Nm reguläres Drehmoment bereit. Im zeitlich begrenzten Boost-Modus sind bis zu 150 Nm möglich. In Verbindung mit einem 800-Wh-Akku richtet sich das System an Fahrer, die steile Anstiege, schnelle Beschleunigung und hohe Unterstützungswerte verlangen. Sensoren für Drehmoment, Trittfrequenz und Geschwindigkeit unterstützen die Motorsteuerung. Das Display dient zugleich als zentrale Bedien- und Informationsfläche. 

Hohe Zahlen bedeuten auf dem Trail nicht automatisch bessere Kontrolle. Auf losem Untergrund kann eine fein dosierbare Unterstützung wichtiger sein als das maximale Drehmoment. Eine Probefahrt sollte deshalb klären, wie früh der Motor einsetzt, wie natürlich er ausläuft und wie gut sich die Leistung in engen oder rutschigen Passagen regulieren lässt.

Wenn du maximale Unterstützung für steile technische Anstiege suchst, ist das Avinox-System besonders interessant. Wenn dir Serviceverfügbarkeit, bekannte Bedienelemente und die Einbindung in die eBike Flow App wichtig sind, bleibt Bosch eine naheliegende Wahl. Für ein möglichst leichtes E-Gravelbike oder Light-E-MTB ist der Bosch SX passender als beide Full-Power-Systeme. Das Nuroad Hybrid zeigt, wie Cube den kompakten Motor mit einem Carbonrahmen und einem 400-Wh-Akku verbindet. 

Cube 2027 vorbestellen oder ein Vorjahresmodell kaufen?

Seit dem offiziellen Start am 12. August 2026 können Händler konkrete Modelle, Preise und Liefertermine prüfen. Zahlreiche Cube 2027 Bikes sind bereits vorbestellbar. Die tatsächliche Lieferbarkeit hängt jedoch von der Serie, Ausstattung, Farbe und Rahmengröße ab. Ein als vorbestellbar gekennzeichnetes Rad muss nicht sofort im Laden stehen. 

Kriterium Cube Modell 2027 Cube Modell 2026
Verfügbarkeit Je nach Modell sofort verfügbar oder mit Wartezeit Bei Lagerware direkt kaufbar
Preis In der Regel zur aktuellen unverbindlichen Preisempfehlung Häufig reduziert, solange passende Größen verfügbar sind
Technik Neue MTB-Plattformen, Avinox-Optionen und zusätzliche Ausstattungspakete Bewährte Rahmen und Komponenten, teilweise nur geringe Unterschiede
Farbauswahl Neue Lackierungen, anfangs nicht immer vollständig lieferbar Auswahl durch Restbestände begrenzt
Leasing Nach Verkaufsfreigabe grundsätzlich möglich Bei verfügbaren Modellen meist direkt abwickelbar

 

Das Warten auf das Cube Modelljahr 2027 lohnt sich vor allem bei den grundlegend erneuerten Mountainbikes. Wer ein Stereo, Fritzz oder TWO15 sucht, bekommt eine neue Rahmenplattform oder eine klar veränderte Positionierung. Auch beim Stereo Hybrid mit DJI Avinox besteht ein deutlicher technischer Unterschied zu vielen Vorjahresmodellen.

Bei einem Carry-over-Modell kann ein reduziertes 2026er Bike wirtschaftlich sinnvoller sein. Carry-over bedeutet, dass Cube eine bestehende Plattform in das neue Modelljahr übernimmt. Oft ändern sich nur Farbe, einzelne Komponenten oder die Modellbezeichnung. Ein technisch ähnliches Vorjahresrad mit passender Größe bietet dann mehr Preisvorteil als das neue Dekor.

Wenn du sofort fahren möchtest und ein passendes 2026er Modell verfügbar ist, spricht wenig gegen den Direktkauf. Wenn du eine bestimmte Neuheit, Farbe oder Ausstattung willst, solltest du das 2027er Modell reservieren. Bei knappen Erstlieferungen erhöht eine frühe Vormerkung die Chance, die gewünschte Rahmengröße zu bekommen.

Auch Dienstrad-Leasing ist für die neuen Modelle möglich, sobald das jeweilige Fahrrad für den Verkauf freigegeben wurde. Vor einer Reservierung solltest du klären, ob dein Arbeitgeber den Händler und Leasinganbieter akzeptiert, wie lange das Angebot gültig bleibt und ob die Bestellung erst nach der Leasingfreigabe verbindlich wird.

Häufige Fragen zu den Cube 2027 Neuheiten

Kann man Cube 2027 Modelle bereits im Fachhandel vorbestellen?

Ja. Seit dem offiziellen Start am 12. August 2026 sind zahlreiche Cube 2027 Modelle bei Fachhändlern bestellbar oder vorbestellbar. Bei einzelnen Rädern waren bereits vorher Vormerkungen möglich. Ob eine Reservierung angeboten wird, hängt vom Händler und dessen bestätigtem Kontingent ab. Lass dir den voraussichtlichen Lieferzeitraum, die gewünschte Rahmengröße und mögliche Bedingungen für eine Anzahlung schriftlich bestätigen.

Was sind die wichtigsten technischen Innovationen bei den Cube E-Bikes 2027?

Zu den wichtigsten Neuheiten gehören der DJI Avinox M2S mit 130 Nm und bis zu 150 Nm im Boost-Modus sowie das Bosch Performance Upgrade 2.0 mit bis zu 120 Nm. Hinzu kommen 800-Wh-Akkus bei leistungsorientierten E-MTBs und erweiterte Einstellmöglichkeiten über die jeweilige App. Der Bosch SX bleibt die leichtere Alternative für Modelle, bei denen ein niedriges Gesamtgewicht wichtiger ist als das maximale Drehmoment.

Gibt es bereits Preise für die 2027er Modelle?

Ja, für zahlreiche Modelle sind Preise veröffentlicht. Das Aim beginnt je nach Ausführung bei etwa 499 Euro. Gravelbikes starten ungefähr bei 799 Euro. Das neue Stereo ist ab rund 1.999 Euro gelistet, das Fritzz beginnt bei etwa 2.999 Euro. E-Mountainbikes der Stereo-Hybrid-Reihe starten ungefähr bei 3.699 Euro. Hoch ausgestattete Carbonmodelle können deutlich über 6.000 Euro kosten. Preise und Verfügbarkeit sollten immer für die konkrete Ausführung geprüft werden. 

Was bedeutet Carry-over bei Cube 2027?

Ein Carry-over-Modell übernimmt Cube aus dem vorherigen Modelljahr. Rahmen, Geometrie und wesentliche Technik bleiben dabei meist unverändert. Möglich sind neue Farben, andere Reifen oder kleinere Änderungen bei den Komponenten. Ein solches Fahrrad ist technisch nicht automatisch schlechter als eine Neuentwicklung. Wenn das passende Vorjahresmodell reduziert verfügbar ist, kann es die günstigere Wahl sein. 

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