Ein Mountainbiker fährt durch einen Wald mit Herbstlaub, trägt Helm und Brille, Marke und Modell nicht erkennbar.

Cube Flying Circus

Cube Flying Circus 2027: Bereit für Airtime, Tricks und schnelle Lines

Pumptrack, Dirt Line oder der nächste Sprung: Das Cube Flying Circus 2027 ist gemacht für Fahrer, die ihr Bike aktiv bewegen und ständig an neuen Tricks arbeiten wollen. Die kompakte Geometrie, 26-Zoll-Laufräder und der direkte Singlespeed-Antrieb sorgen für ein verspieltes Handling, schnelle Reaktionen und maximale Bewegungsfreiheit. Kurz gesagt: ein Bike für alle, die nicht einfach nur fahren, sondern jede Line zu ihrem eigenen Spielplatz machen.

Flying Circus im Detail

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CUBE FLYING CIRCUS Dirt-Bike mit Aluminiumrahmen, 26-Zoll-Laufrädern, Singlespeed-Antrieb, ideal für Pumptrack und Slopestyle.

Cube Flying Circus: Dirt-Bike für Pumptrack und Slopestyle

Das Cube Flying Circus ist ein spezialisiertes Dirt Jump Bike für Sprünge, Tricks und schnelle Runden auf dem Pumptrack. Sein steifer Aluminiumrahmen, die kompakten 26-Zoll-Laufräder und der einfache Singlespeed-Antrieb sind auf direkte Kontrolle ausgelegt. Kurze Kettenstreben erleichtern Manuals und das aktive Anheben des Hinterrads. Die robuste Federgabel und hydraulische Scheibenbremsen sollen auch bei harten Landungen zuverlässig funktionieren.

Damit unterscheidet sich das Flying Circus deutlich von einem klassischen Mountainbike für Touren und Trails. Es verzichtet bewusst auf mehrere Gänge, eine lange Sattelstütze und eine komfortorientierte Sitzposition. Stattdessen konzentriert sich die Konstruktion auf kurze, intensive Runs, bei denen Beschleunigung, Bewegungsfreiheit und ein berechenbares Verhalten in der Luft zählen.

Was ist das Cube Flying Circus für ein Fahrrad?

Das Cube Flying Circus gehört zur Kategorie der Dirtbikes. Ein solches Fahrrad besitzt einen kompakten Rahmen, kleine Laufräder und eine niedrige Sattelposition. Fahrer stehen während eines Runs überwiegend auf den Pedalen und bewegen das Bike aktiv unter dem Körper. Die Sitzposition ist deshalb kein Maßstab für die Wahl dieses Fahrrads.

Das Cube Dirtbike nutzt einen Aluminium-Lite-Rahmen mit Geometrie für Dirt Jumps und Pumptracks. Der aktuelle Aufbau kombiniert 26-Zoll-Laufräder mit 100 Millimetern Federweg und einem Singlespeed-Antrieb. Das reduziert die Zahl der beweglichen Teile und hält den Antrieb bei Sprüngen übersichtlich. Ein Schaltwerk, das bei einer Landung beschädigt werden könnte, ist im serienmäßigen Aufbau nicht vorhanden.

Als Singlespeed Mountainbike eignet sich das Flying Circus für Fahrer, die auf einem festen Gang kräftig beschleunigen und ihre Geschwindigkeit durch Pumpbewegungen halten möchten. Für längere Anstiege, Touren oder wechselndes Gelände ist diese Übersetzung weniger geeignet. Auf dem Weg zum lokalen Pumptrack lässt sich das Rad fahren, seine eigentliche Aufgabe beginnt jedoch auf der Strecke.

Typische Merkmale des Cube Flying Circus sind:

  • ein steifer Aluminiumrahmen für direkte Lenk- und Pedalimpulse
  • 26-Zoll-Laufräder für ein kompaktes und bewegliches Fahrgefühl
  • kurze Kettenstreben für Manuals, Bunny Hops und schnelle Richtungswechsel
  • eine Federgabel mit 100 Millimetern Federweg
  • ein wartungsarmer Singlespeed-Antrieb
  • verstellbare Ausfallenden zur Einstellung der Kettenspannung
  • eine niedrige Sattelposition mit viel Bewegungsfreiheit über dem Rad

Das Flying Circus ist damit kein verkleinertes Trailbike. Rahmen, Geometrie und Komponenten folgen den Anforderungen von Dirt Jump und Pumptrack. Wer hauptsächlich Waldwege oder längere Strecken fahren möchte, ist mit einem klassischen Hardtail besser bedient. Wer Sprünge lernen, Pumptrack-Runden fahren oder an Tricks arbeiten möchte, findet hier die passendere Konstruktion.

Wo spielt das Cube Flying Circus seine Stärken aus?

Das Flying Circus fühlt sich auf kompakten Strecken mit Wellen, Anliegern und Sprüngen zu Hause. Der Einsatzbereich reicht vom asphaltierten Pumptrack bis zur präparierten Dirt-Line. Auch auf Slopestyle-Kursen mit geeigneter Streckenführung lässt sich das Fahrrad einsetzen. Für grobe Naturtrails, lange Abfahrten und steile Kletterpassagen wurde es dagegen nicht entwickelt.

  • Auf dem Pumptrack beschleunigst du das Bike durch Druck auf Wellen und Kurven. Die kompakte Geometrie reagiert schnell auf diese Pumpbewegungen. Der steife Rahmen überträgt den Impuls direkt, während die kurzen Kettenstreben das aktive Entlasten des Hinterrads erleichtern.
  • Auf Dirt Jumps unterstützt die niedrige Bauweise eine freie Bewegung über dem Fahrrad. Du kannst das Bike am Absprung anziehen, in der Luft ausrichten und bei der Landung mit Armen und Beinen abfangen.
  • Auf Slopestyle-Strecken eignet sich das Flying Circus für Sprünge, Drops und Tricks, sofern Kurs und Hindernisse zum Können des Fahrers passen. Bei großen oder sehr rauen Kursen bietet ein vollgefedertes Slopestyle-Bike mehr Reserven.
  • Auf Skatepark-Elementen lässt sich das Rad ebenfalls bewegen. Reifen, Übersetzung und Geometrie passen zu kurzen Anfahrten, Rampen und kontrollierten Sprüngen. Vor der Nutzung sollte geklärt werden, ob Fahrräder im jeweiligen Park erlaubt sind.

Ein Pumptrack Fahrrad muss Geschwindigkeit nicht allein über die Pedale aufbauen. Beim sogenannten Pushen belastest du das Rad auf abfallenden Flächen und entlastest es vor der nächsten Welle. Ein kompaktes Bike folgt diesen Bewegungen leichter als ein langes Tourenrad. Das Flying Circus lässt sich deshalb schnell durch aufeinanderfolgende Wellen drücken.

Auf Dirt-Lines zählt dagegen ein gleichmäßiger Absprung. Ein langer Federweg würde einen Teil des Drucks aufnehmen und das Timing verändern. Die Dirt-Federgabel mit 100 Millimetern Federweg bietet einen Mittelweg: Sie dämpft Landungen und Unebenheiten, bleibt beim Anfahren einer Rampe aber ausreichend direkt.

Für den Straßenverkehr ist das Flying Circus in seiner sportlichen Grundausstattung nicht vorgesehen. Je nach Modell und Auslieferungszustand fehlen Beleuchtung, Reflektoren und weitere vorgeschriebene Bauteile. Auch die niedrige Sitzposition und der einzelne Gang sind für längere Alltagswege unpraktisch. Kurze Transfers sind möglich, der Schwerpunkt liegt klar auf Sportflächen.

Wie beeinflussen Rahmen und Geometrie das Handling?

Der Rahmen besteht aus einer hitzebehandelten 6061-Aluminiumlegierung. Dieses Material ermöglicht steife Rohrformen bei überschaubarem Gewicht. Beim Absprung reagiert das Bike dadurch unmittelbar auf Zug und Druck. Bei der Landung soll der Rahmen die auftretenden Kräfte aufnehmen, ohne sich schwammig anzufühlen.

Die Kettenstreben sind beim Flying Circus 388 Millimeter lang. Der kurze Abstand zwischen Tretlager und Hinterradachse erleichtert es, das Vorderrad anzuheben. Wenn du Manuals, Bunny Hops oder schnelle Richtungswechsel trainieren möchtest, unterstützt dich diese kompakte Hinterbaugeometrie. Sie macht das Fahrrad reaktionsfreudig, verlangt bei hohem Tempo aber eine saubere Körperposition.

Der Lenkwinkel von 69 Grad hält die Front wendig, ohne sie bei der Anfahrt auf einen Sprung übermäßig nervös zu machen. Der Stack beträgt in beiden Rahmengrößen 564 Millimeter. Fahrer stehen dadurch ähnlich hoch über der Front. Der wichtigste Unterschied zwischen M und L liegt in der Länge: Das Oberrohr und der Reach wachsen bei Größe L jeweils um 20 Millimeter.

Wenn du das Bike eng unter dem Körper bewegen und Rotationen möglichst leicht einleiten möchtest, passt häufig der kürzere Rahmen besser. Wenn du bei schnellen Anfahrten und großen Sprüngen mehr Platz zwischen Lenker und Hüfte bevorzugst, kann der längere Rahmen ruhiger wirken. Die Entscheidung richtet sich deshalb nicht nur nach der Körpergröße, sondern auch nach Fahrstil und Erfahrung.

Ein weiteres Detail ist das BSA-Tretlager. Dabei sitzt das Innenlager in einem Gewinde im Rahmen. Der verbreitete Standard erleichtert Wartung und Teilewahl, sofern Achsdurchmesser, Gehäusebreite, Kurbel und Kettenlinie zusammenpassen. Wer später eine andere Kurbel montieren möchte, findet für BSA-Gehäuse viele Optionen. Eine leichte Kurbel kann das Handling beeinflussen, während ein belastbarer Aufbau bei harten Landungen mehr Reserven bietet.

Das konische Steuerrohr nimmt eine Tapered-Gabel auf. Der größere untere Durchmesser erhöht die Auflagefläche im Bereich der Gabelkrone. Dort treten bei Landungen und starken Bremsmanövern hohe Kräfte auf. Ein integrierter Steuersatz spart zusätzliche außen liegende Lagerschalen und sorgt für einen aufgeräumten Aufbau.

Welche Rahmengröße brauchst du beim Cube Flying Circus?

Das Cube Flying Circus mit 26-Zoll-Laufrädern wird in den Größen M und L angeboten. Beide Varianten besitzen dieselbe Sitzrohrlänge, denselben Stack und dieselbe Länge der Kettenstreben. Größe L ist jedoch 20 Millimeter länger. Das verändert den Platz im Cockpit, den Radstand und die Reaktion auf Gewichtsverlagerungen.

Maß oder EigenschaftGröße MGröße L
Horizontales Oberrohr570 mm590 mm
Reach392 mm412 mm
Stack564 mm564 mm
Radstand1031 mm1051 mm
Kettenstreben388 mm388 mm
Sitzrohr310 mm310 mm
Typisches Fahrgefühlkompakter und leichter zu bewegenmehr Platz und etwas mehr Laufruhe
Passender SchwerpunktTricks, Manuals und Rotationenschnelle Anfahrten und größere Sprünge

Größe M ist sinnvoll, wenn du ein verspieltes Handling suchst oder das Fahrrad bei Tricks eng am Körper führen möchtest. Auch Fahrer, die zwischen beiden Größen liegen und schnelle Rotationen bevorzugen, wählen häufig die kompaktere Variante.

Größe L bietet mehr Raum zwischen Sattelbereich und Lenker. Das kann für größere Fahrer sowie bei hohen Geschwindigkeiten angenehm sein. Ab etwa 180 Zentimetern Körpergröße ist L oft einen Blick wert. Diese Angabe dient nur als Orientierung, da Armlänge, Beinlänge und Fahrstil die Wahrnehmung deutlich verändern.

Bei einem Dirt Jump Bike lässt sich die Größenwahl nicht direkt mit der eines Touren-Mountainbikes vergleichen. Eine aufrechte Sitzprobe sagt wenig aus, weil der Sattel während der Fahrt niedrig steht. Entscheidend ist die Position im Stehen. Du solltest den Lenker erreichen können, ohne die Arme stark durchzustrecken oder das Gefühl zu haben, über der Front zu hängen.

Wenn du zwischen M und L schwankst, hilft eine einfache Regel: Wähle M für ein möglichst bewegliches Bike und L für mehr Platz sowie einen längeren Radstand. Eine Probefahrt auf einem Pumptrack liefert mehr Informationen als eine reine Sitzprobe im Stand.

Welche Ausstattung ist für Sprünge und Pumptracks verbaut?

Die genaue Ausstattung kann sich je nach Modelljahr ändern. Vor dem Kauf solltest du deshalb immer die Komponenten des angebotenen Fahrrads prüfen. Beim aktuellen Aufbau gehören eine RST Dirt-15 Federgabel, hydraulische Shimano-Scheibenbremsen, eine Race Face Aeffect DH Kurbel und Schwalbe Billy Bonkers Reifen zu den wichtigen Bauteilen. Das angegebene Fahrradgewicht beträgt 12,6 Kilogramm. 

Für einen asphaltierten Pumptrack kann ein etwas höherer Reifendruck den Rollwiderstand senken. Auf einer Dirt-Line mit festem, aber nicht vollkommen ebenem Untergrund verbessert ein niedrigerer Druck häufig die Dämpfung und den Kontakt zum Boden. Der Druck muss immer innerhalb der Freigaben von Reifen und Felge liegen. Nach harten Landungen solltest du Reifen, Felgen und Speichenspannung regelmäßig kontrollieren.

Die Federgabel ersetzt keine saubere Landetechnik. Arme und Beine übernehmen weiterhin einen großen Teil der Dämpfung. Eine zu weiche Einstellung kann beim Absprung Energie schlucken. Eine sehr harte Einstellung überträgt dagegen mehr Belastung auf Hände und Schultern. Die passende Abstimmung hängt von Fahrergewicht, Strecke und Fahrstil ab.

  • Die RST Dirt-15 besitzt 100 Millimeter Federweg und ist auf 26-Zoll-Laufräder abgestimmt. Eine Dirt-Gabel soll Landungen abfangen und gleichzeitig beim Absprung ausreichend Halt bieten.
  • Die hydraulischen Shimano BR-MT200 Scheibenbremsen arbeiten mit Bremsscheiben an beiden Laufrädern. Sie lassen sich mit wenig Handkraft dosieren und sind bei kurzen, kräftigen Bremsmanövern hilfreich.
  • Die Race Face Aeffect DH Kurbel besitzt ein Kettenblatt mit 28 Zähnen und 170 Millimeter lange Kurbelarme. Die kompakte Übersetzung passt zu kurzen Antritten und kontrollierter Beschleunigung.
  • Der ACID Pro 23 Laufradsatz nutzt 32 Speichen pro Rad. Die hintere Schraubachse hält das Laufrad in den verstellbaren Ausfallenden fest.
  • Die Schwalbe Billy Bonkers Reifen sind 2,25 Zoll breit. Ihr flaches Profil rollt auf Asphalt, Beton und festem Erdboden leicht. Auf tiefem Schlamm oder sehr lockerem Untergrund bieten grobstollige Trailreifen mehr Halt.
  • Der 720 Millimeter breite Lenker bietet Kontrolle, ohne bei Barspins und anderen Bewegungen unnötig weit auszuladen. Die passende Breite hängt auch von Schulterbreite und Fahrstil ab.

Warum hat das Flying Circus nur einen Gang?

Der Singlespeed-Antrieb verzichtet auf Kassette, Schalthebel und Schaltwerk. Das spart Bauteile und reduziert den Wartungsaufwand. Bei Sprüngen kann keine Schaltung unkontrolliert schlagen, und die Kette verläuft auf einer geraden Kettenlinie. Für kurze Antritte auf dem Pumptrack oder vor einem Dirt Jump reicht eine feste Übersetzung aus.

Ein Gang bedeutet allerdings, dass du die Übersetzung nicht an längere Steigungen oder schnelle Straßenabschnitte anpassen kannst. Das Flying Circus ist deshalb kein Ersatz für ein Tourenrad. Wenn du regelmäßig mehrere Kilometer mit deutlichen Höhenunterschieden bis zum Spot fahren musst, kann der Anfahrtsweg anstrengend werden.

Der Rahmen ist als „Rear Derailleur Ready“ ausgeführt. Eine Gangschaltung lässt sich grundsätzlich nachrüsten, der Umbau beschränkt sich aber nicht auf das Anschrauben eines Schaltwerks. Benötigt werden je nach gewünschtem System ein kompatibles Hinterrad oder ein passender Freilaufkörper, eine Kassette, ein Schaltwerk, ein Schalthebel, eine geeignete Kette und die Zugführung. Auch Kettenlinie, Übersetzungsbereich und Freigängigkeit müssen stimmen.

Wer das Fahrrad weiterhin hauptsächlich für Dirt Jumps nutzt, profitiert meist stärker vom einfachen Singlespeed-Aufbau. Eine nachgerüstete Schaltung erweitert den Einsatzbereich, bringt jedoch Gewicht und zusätzliche empfindliche Teile ans Rad. Vor einem Umbau sollte eine Werkstatt prüfen, welche Komponenten mit dem jeweiligen Modelljahr kompatibel sind.

Wie stellst du die Kettenspannung ein?

Das Flying Circus verwendet verstellbare Ausfallenden. Damit lässt sich die Position des Hinterrads verschieben, um die Kette ohne separaten Kettenspanner zu spannen. Arbeite in kleinen Schritten und kontrolliere währenddessen immer die Ausrichtung des Laufrads.

  1. Stelle das Fahrrad sicher ab und prüfe zunächst die Kette. Stark verschlissene, steife oder beschädigte Glieder müssen vor der Einstellung ersetzt werden.
  2. Drehe die Kurbel langsam und beobachte die Kettenspannung über eine vollständige Umdrehung. Kettenblatt und Ritzel laufen nicht immer vollkommen rund. Stelle die Spannung an der straffsten Position ein.
  3. Löse die Befestigung der Hinterradachse auf beiden Seiten nur so weit, dass sich das Laufrad in den Ausfallenden verschieben lässt.
  4. Verstelle beide Seiten gleichmäßig. Kleine Schritte verhindern, dass das Hinterrad schräg im Rahmen steht. Prüfe den Abstand des Reifens zu beiden Kettenstreben.

5. Kontrolliere die Position der Bremsscheibe im Bremssattel. Das Rad muss frei laufen, ohne dass die Scheibe dauerhaft an den Belägen schleift.

6. Spanne die Kette so, dass sie nicht durchhängt, aber noch leichtes Spiel besitzt. Eine zu straffe Kette belastet Lager, Kette, Ritzel und Kettenblatt. Sie kann außerdem schwergängig laufen.

7. Ziehe die Hinterradachse abwechselnd auf beiden Seiten mit dem für die verbauten Teile vorgeschriebenen Drehmoment fest.

8. Drehe Kurbel und Hinterrad erneut. Prüfe Kettenspannung, Rundlauf, Radposition und Bremsfunktion, bevor du das Fahrrad fährst.

Nach den ersten Fahrten kann sich eine neue Kette leicht setzen. Prüfe die Spannung deshalb erneut. Wenn sich das Rad nicht sauber zentrieren lässt, die Bremsscheibe schleift oder du das korrekte Drehmoment nicht kennst, sollte eine Fahrradwerkstatt die Einstellung übernehmen.

Häufige Fragen zum Cube Flying Circus

Wie viel wiegt das Cube Flying Circus? Pfeil runter

Das Gewicht hängt vom Modelljahr und von der Ausstattung ab. Je nach Version liegt es ungefähr zwischen 11,8 und 12,6 Kilogramm. Für das aktuelle Modell mit RST Dirt-15 Gabel wird ein Gewicht von 12,6 Kilogramm angegeben. Nachgerüstete Pedale, Reifen, Schläuche oder andere Komponenten können den tatsächlichen Wert verändern.

Ist das Cube Flying Circus für Anfänger geeignet? Pfeil runter

Ja, wenn Anfänger gezielt Pumptrack oder Dirt Jump lernen möchten. Der einfache Singlespeed-Antrieb verlangt kaum Bedienung, und die kompakte Geometrie unterstützt grundlegende Bewegungen wie Pumpen und Bunny Hops. Sprünge sollten trotzdem schrittweise auf kleinen, gut einsehbaren Hindernissen trainiert werden. Helm und passende Schutzausrüstung gehören zu jeder Übungseinheit.

Hat das Cube Flying Circus eine Gangschaltung? Pfeil runter

Nein, das serienmäßige Flying Circus besitzt einen Singlespeed-Antrieb mit einem festen Gang. Diese Lösung ist leicht, wartungsarm und unempfindlicher gegen Schläge. Sie passt zu kurzen Antritten vor Sprüngen und zu Pumptracks, auf denen ein großer Teil der Geschwindigkeit durch Körperbewegung entsteht.

Kann man am Cube Flying Circus eine Gangschaltung nachrüsten? Pfeil runter

Der Rahmen ist für die Aufnahme eines Schaltwerks vorbereitet. Für den Umbau werden jedoch mehrere zueinander passende Teile benötigt. Dazu können Hinterrad beziehungsweise Freilauf, Kassette, Schaltwerk, Schalthebel, Kette und Zugführung gehören. Die Nachrüstung sollte anhand des konkreten Modelljahrs geplant werden.

Ist das Cube Flying Circus für Pumptracks geeignet? Pfeil runter

Ja, Pumptracks gehören zu den wichtigsten Einsatzgebieten des Flying Circus. Die kurzen Kettenstreben, der steife Rahmen und die 26-Zoll-Laufräder reagieren direkt auf Pumpbewegungen. Das Bike lässt sich schnell aus Wellen heraus beschleunigen und in engen Anliegern kontrollieren.

Was ist der Unterschied zwischen Größe M und L? Pfeil runter

Größe L besitzt ein 20 Millimeter längeres Oberrohr, 20 Millimeter mehr Reach und einen 20 Millimeter längeren Radstand. M fühlt sich kompakter an und erleichtert vielen Fahrern Tricks sowie Rotationen. L bietet mehr Platz und kann bei hohem Tempo ruhiger wirken. Stack, Sitzrohr und Kettenstreben sind bei beiden Größen gleich.

Welche Laufradgröße hat das Flying Circus? Pfeil runter

Das reguläre Flying Circus in den Größen M und L fährt auf 26-Zoll-Laufrädern. Diese Größe verbindet schnelle Reaktionen mit ausreichender Stabilität. Je nach Sortiment kann daneben eine kleinere Flying-Circus-Variante mit 24-Zoll-Laufrädern angeboten werden, die sich an jüngere oder kleinere Fahrer richtet.

Eignet sich das Cube Flying Circus für normale Mountainbike-Trails? Pfeil runter

Für kurze, glatte Strecken lässt es sich eingeschränkt nutzen. Auf längeren oder technisch rauen Trails fehlen jedoch eine variable Gangschaltung, ein großer Federweg und eine tourentaugliche Sitzposition. Das Bike ist auf präparierte Sprünge, Pumptracks und kompakte Park-Lines abgestimmt.

Wie oft sollte die Kettenspannung geprüft werden? Pfeil runter

Prüfe die Kette regelmäßig und zusätzlich nach harten Landungen, Arbeiten am Hinterrad oder dem Einbau einer neuen Kette. Sie darf weder deutlich durchhängen noch unter hoher Spannung stehen. Auch ungleichmäßige Spannung während einer Kurbelumdrehung sollte kontrolliert werden.

Welche Rahmengröße eignet sich ab 180 Zentimetern Körpergröße? Pfeil runter

Ab etwa 180 Zentimetern kommt häufig Größe L infrage, weil sie mehr Raum im Cockpit bietet. Fahrer mit Vorliebe für ein kompaktes, leicht drehbares Bike können dennoch Größe M wählen. Körperproportionen und Fahrstil sind bei einem Dirtbike wichtiger als eine starre Zuordnung allein nach Körpergröße.