Ein Mountainbiker fährt durch einen Wald mit Herbstlaub, trägt Helm und Brille, Marke und Modell nicht erkennbar.

CUBE TRIKE HYBRID

CUBE Trike Hybrid 2027: Mehr bewegen. Mehr mitnehmen. Stadt neu erleben.

Kinder, Einkäufe, Werkzeug oder Waren – das CUBE Trike Hybrid 2027 macht aus täglichen Wegen echte Möglichkeiten. Mit seiner innovativen Neigetechnik verbindet es das vertraute Fahrgefühl eines E-Bikes mit der Stabilität von drei Rädern und jeder Menge Transportkapazität. Der kraftvolle Bosch Cargo Line Antrieb unterstützt souverän beim Anfahren und an Steigungen, während Family-, Cargo- und Flatbed-Varianten für ganz unterschiedliche Einsätze bereitstehen. So wird aus Mobilität mehr als nur Fortbewegung: praktisch, flexibel und überraschend dynamisch.

Trike Hybrid im Detail

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Weißes CUBE TRIKE FAMILY HYBRID 750 mit großem schwarzen Transportanhänger, ideal für urbanen Transport und Familien.

Cube Trike Hybrid: E-Lastenrad für Familie und Gewerbe

Das Cube Trike verbindet die Transportkapazität eines Lastenrads mit der Standfestigkeit von drei Rädern. Seine Ladefläche sitzt hinter dem Fahrer. Dadurch bleibt das Rad mit maximal 74 cm Breite kompakt genug für viele Radwege, Zufahrten und Abstellplätze. Mit einer Gesamtlänge von rund 220 cm braucht es zugleich deutlich weniger Parkraum als ein Auto. Das macht das Cube Trike Hybrid für den Kindertransport, größere Einkäufe und gewerbliche Fahrten in der Stadt interessant.

CUBE TRIKE FAMILY HYBRID 750
mit vier Sitzen und Sicherheitsgurten, geeignet für den Transport von Kindern.

Als Ersatz für kurze Autofahrten eignet sich das Cube E-Lastenrad besonders dann, wenn regelmäßig Kinder, Werkzeug, Pakete oder Einkäufe transportiert werden. Die Baureihe umfasst dafür drei Varianten: Family mit Kindersitzen, Cargo mit geschlossener Box und Flatbed mit offener Ladeplattform.

Lasten-E-Bike CUBE TRIKE FAMILY HYBRID 750 mit Anhänger für Transport oder Familienausflüge, weißes Design, geeignet für urbane Mobilität.

Der entscheidende Unterschied zu einem starren Lastendreirad liegt in der Neigetechnik. Der vordere Teil bewegt sich beim Kurvenfahren mit dem Fahrer, während die beiden Hinterräder und die Transportfläche weitgehend waagerecht bleiben. Das Fahrgefühl ähnelt deshalb stärker einem gewöhnlichen E-Bike. Ein Bosch Cargo Line Motor unterstützt beim Anfahren und an Steigungen. Je nach Modell stehen 750 Wh oder 1500 Wh Akkukapazität zur Verfügung.

Die Cube Trike Modelle Family, Cargo und Flatbed im Vergleich

Alle Cube Trike Modelle verwenden dieselbe Grundidee aus drei Rädern, kurzem Radstand, elektrischem Antrieb und einer vom vorderen Fahrradteil entkoppelten Ladefläche. Unterschiede gibt es bei der Transportlösung und den verfügbaren Akkukapazitäten. Wer zuerst den Einsatzzweck klärt, kann die Modellwahl deshalb schnell eingrenzen.

ModellGeeignet fürTransportbereichAkkukapazitätBesonderheiten
Cube Trike Family HybridFamilien, täglicher Kitaweg, EinkaufEPP-Box mit Sitzbank für bis zu zwei Kinder750 Wh oder 1500 WhSicherheitsgurte, Regenverdeck, umbaubar für Gepäck
Cube Trike Cargo HybridLieferdienste, Handwerk, Vereine, HundetransportGeschlossene und abschließbare Cargobox750 Wh oder 1500 WhWasserdichte Box, bis zu 50 kg Boxlast
Cube Trike Flatbed HybridSperrige Güter, Marktstände, Kisten und SonderaufbautenOffene, flexibel nutzbare Ladefläche750 WhBis zu 60 kg auf der Plattform, optionale Eurobox-Adapter

Das Family-Modell passt, wenn Kinder und Einkäufe im Mittelpunkt stehen. Für geschützte Warentransporte ist das Cargo-Modell geeigneter. Das Flatbed bietet die größte Freiheit bei Form und Abmessungen der Ladung. Es verlangt aber eine passende Sicherung mit Gurten, Haltern oder einem geeigneten Aufbau.

Die Entscheidung zwischen 750 Wh und 1500 Wh hängt weniger von einer festen Kilometerzahl als vom Fahrprofil ab. Kurze Stadtwege mit regelmäßiger Lademöglichkeit sprechen meist für 750 Wh. Wer täglich viele Kilometer fährt, längere Steigungen bewältigt oder selten nachladen kann, erhält mit der DualBattery-Ausführung mehr Reserve. Zwei 750-Wh-Akkus ergeben zusammen 1500 Wh.

Wie viele Kinder passen in das Cube Trike Family?

Das Cube Trike Family ist für bis zu zwei Kinder ausgelegt. Die Sitzbank befindet sich in der EPP-Transportbox hinter dem Fahrer. Hohe Seitenwände und eine erhöhte Rückwand grenzen den Sitzbereich von der Umgebung ab. Die Kinder werden über ein mehrteiliges Gurtsystem mit Schulter- und Beckengurten gesichert. Als Größenrichtwert nennt Cube bis zu 125 cm. Da Oberkörper- und Beinlänge bei gleich großen Kindern unterschiedlich ausfallen, sollte vor dem Kauf eine Sitzprobe mit beiden Kindern stattfinden.

Das serienmäßig integrierte Regenverdeck schützt die Passagiere bei Niederschlag und Fahrtwind. Ein Gasdruckdämpfer erleichtert das Öffnen. Wenn keine Kinder mitfahren, lassen sich Sitzbank und Gurte verstauen oder herausnehmen. Die Box kann dann für Getränkekisten, Schulranzen oder den Wocheneinkauf genutzt werden. Damit muss das Family-Modell nicht dauerhaft als reines Kinderfahrzeug dienen.

Bei der Beladung zählt das Gewicht stärker als die Zahl der Sitzplätze. Die maximale Last in der hinteren Box beträgt 50 kg. Neben dem Gewicht der Kinder müssen deshalb auch Taschen, Helme und andere Gegenstände berücksichtigt werden. Schwere Gepäckstücke sollten möglichst tief und gleichmäßig verteilt liegen.

Cube Trike Cargo und Flatbed für professionelle Transporte

Das Cube Trike Cargo richtet sich an Nutzer, die Waren wettergeschützt und verschlossen transportieren möchten. Die leichte EPP-Box ist wasserdicht, abschließbar und für bis zu 50 kg Ladung ausgelegt. Ihre Höhe lässt sich an unterschiedliche Transportaufgaben anpassen. Auch ein Hund kann darin mit einer geeigneten Sicherung befördert werden.

Das Flatbed ersetzt die geschlossene Box durch eine offene Plattform. Diese Bauweise ist sinnvoll, wenn standardisierte Behälter oder Gegenstände mit ungewöhnlichen Abmessungen transportiert werden. Für Euroboxen sind passende Adapter erhältlich. Auch individuelle Aufbauten lassen sich auf der Plattform besser umsetzen als in einer fest geformten Box.

  • Ein Handwerksbetrieb kann Werkzeugkoffer, Maschinen und Verbrauchsmaterial in einer abschließbaren Cargo-Box befördern.
  • Ein Lieferdienst profitiert von der geschützten Box und dem engen Wendekreis bei häufigen Stopps.
  • Ein Verein kann Sportmaterial, Veranstaltungstechnik oder Getränkekisten auf dem Flatbed sichern.
  • Ein Marktstand lässt sich auf der offenen Plattform transportieren, sofern Gewicht und Abmessungen innerhalb der Vorgaben liegen.
  • Hausmeisterdienste können Reinigungsmittel und Arbeitsgeräte ohne Pkw zwischen nahe gelegenen Gebäuden bewegen.

Die hintere Ladefläche nimmt beim Cargo bis zu 50 kg und beim Flatbed bis zu 60 kg auf. Ein optionaler Frontgepäckträger schafft zusätzlichen Platz für kleinere Gegenstände. Dort können je nach Freigabe bis zu 20 kg transportiert werden. Die Last sollte immer so verteilt sein, dass schwere Teile tief liegen und während der Fahrt nicht verrutschen.

Cube TRIKE FAMILY HYBRID 750
E-Lastenrad für Familie & Gewerbe, Bosch Motor, Neigetechnik, verschiedene Modelle, 750/1500 Wh Akku.

Hat das Cube Trike eine Neigetechnik?

Ja, das Cube Trike besitzt eine Neigetechnik. Sie trennt die Bewegung des vorderen Fahrradteils von der hinteren Ladeeinheit. Lenker, Rahmen und Fahrer neigen sich beim Kurvenfahren wie bei einem normalen Fahrrad nach innen. Die Ladefläche und die beiden Hinterräder bleiben dabei weitgehend horizontal.

Dieser Aufbau löst ein typisches Problem starrer Lastendreiräder. Bei einem starren Dreirad bleibt der gesamte Rahmen in der Kurve aufrecht. Der Fahrer muss die Geschwindigkeit früh reduzieren und die seitlich wirkenden Kräfte bewusst ausgleichen. Beim Cube Trike kann er die Kurve mit einer vertrauteren Körperbewegung fahren. Das erleichtert den Umstieg von einem gewöhnlichen Fahrrad oder E-Bike.

Technisch arbeiten zwei getrennte Kettenkreisläufe mit einem Gleichlaufgelenk zusammen. Dadurch kann sich der vordere Bereich neigen, ohne die hintere Einheit im gleichen Maß mitzubewegen. Ein Differential an der Hinterachse erlaubt den beiden Hinterrädern unterschiedliche Drehzahlen. Das äußere Rad legt in einer Kurve einen längeren Weg zurück und muss sich entsprechend schneller drehen als das innere Rad. Diese Lösung verbessert den Kurvenlauf und verhindert unnötige Verspannungen im Antrieb.

Die Neigetechnik bedeutet allerdings nicht, dass das Lastendreirad unter allen Umständen kippen kann. Zu hohe Geschwindigkeit, abrupte Lenkbewegungen, schräger Untergrund oder eine schlecht gesicherte Ladung können jedes mehrspurige Fahrzeug aus dem Gleichgewicht bringen. Vor allem in engen Kurven sollte die Geschwindigkeit zur Beladung und zum Untergrund passen. Eine Probefahrt ohne Ladung und anschließend mit einer realistischen Last hilft dabei, das Fahrverhalten kennenzulernen.

Im Stand stützen die beiden Hinterräder das Trike ab. Beim Parken sichert der Feststellmechanismus der Bremsanlage das Rad gegen Wegrollen. Das ist beim Beladen sowie beim Ein- und Aussteigen der Kinder hilfreich. Die Feststellfunktion ersetzt trotzdem keinen sorgfältig gewählten Abstellplatz. Auf starkem Gefälle sollte das Cube Trike nicht unbeaufsichtigt mit Kindern oder schwerer Ladung stehen.

Auch die Position der Ladefläche beeinflusst die Handhabung. Weil Kinder oder Güter hinter dem Fahrer sitzen, bleibt die Front relativ kurz. Der Fahrer muss beim Einfahren in eine Kreuzung nicht zuerst eine lange Transportbox in den Sichtbereich schieben. Gleichzeitig kann er die Passagiere während der Fahrt nicht so leicht ansehen wie bei einem Long-John-Lastenrad mit Frontbox.

Bosch Cargo Line Motor und DualBattery

Der Bosch Cargo Line Motor ist auf E-Lastenräder abgestimmt und liefert bis zu 85 Nm Drehmoment. Das hohe Drehmoment hilft vor allem beim Anfahren mit voller Box, an Rampen und auf steigenden Straßen. Die Unterstützung setzt abhängig vom gewählten Fahrmodus und vom eigenen Pedaldruck ein. Das Cube Trike fährt deshalb nicht selbstständig. Der Motor verstärkt die Tretleistung des Fahrers.

Bei einem beladenen Lastendreirad ist ein kontrollierbarer Antritt wichtiger als eine hohe Endgeschwindigkeit. Die Motorunterstützung erleichtert es, die Masse aus dem Stand zu bewegen. Eine stufenlose Enviolo Cargo Nabenschaltung ermöglicht dabei kleine Übersetzungsänderungen, ohne feste Gangstufen auswählen zu müssen. Vor einer Steigung kann die Übersetzung so angepasst werden, dass eine gleichmäßige Trittfrequenz erhalten bleibt.

Das Kiox 300 Display zeigt unter anderem Geschwindigkeit, Akkustand und Fahrtdaten an. Die LED Remote am Lenker dient zur Bedienung, ohne dass eine Hand weit vom Griff genommen werden muss. Die Komponenten gehören zum Bosch Smart System und können mit der eBike Flow App verbunden werden. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von der Ausstattung und dem Softwarestand des jeweiligen Rads ab.

Die 750-Wh-Version reicht für viele typische Stadtfahrten aus. Eine konkrete Reichweite lässt sich trotzdem nicht pauschal nennen. Gesamtgewicht, Unterstützungsstufe, Steigungen, Reifendruck, Temperatur, Wind und häufiges Anfahren verändern den Energieverbrauch. Ein voll beladenes Cube Trike im Stadtverkehr verbraucht meist mehr Energie als ein leichtes Trekking-E-Bike auf einer gleichmäßigen Strecke.

Wenn du morgens Kinder zur Schule bringst, anschließend zur Arbeit fährst und zu Hause laden kannst, ist ein Akku mit 750 Wh häufig die zweckmäßige Wahl. Wenn das Trike den ganzen Tag im Lieferbetrieb läuft oder längere Strecken ohne Lademöglichkeit zurücklegt, bietet die 1500-Wh-Version mehr Spielraum. Sie verwendet zwei PowerTube-Akkus mit jeweils 750 Wh. Die größere Kapazität erhöht jedoch auch das Gewicht und ersetzt keine realistische Routenplanung.

Die elektrische Unterstützung endet bei 25 km/h. Oberhalb dieser Geschwindigkeit lässt sich das Cube E-Lastenrad weiterfahren, der Motor liefert dann aber keine zusätzliche Leistung. Im beladenen Stadtverkehr liegt das sinnvolle Tempo häufig darunter. Gewicht, Bremsweg und Breite erfordern mehr Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern als bei einem leichten Fahrrad.

Das One Size Concept für mehrere Fahrer

Das Cube Trike wird in einer Rahmengröße angeboten. Das One Size Concept ist für Körpergrößen von etwa 1,60 m bis 1,90 m vorgesehen. Eine Teleskop-Sattelstütze und ein verstellbarer Vorbau erlauben die Anpassung an unterschiedliche Fahrer. Der tiefe Einstieg erleichtert das Aufsteigen, besonders wenn die Box bereits beladen ist.

Das Konzept passt gut zu Haushalten, Betrieben oder Vereinen, in denen mehrere Personen dasselbe Lastenrad nutzen. Vor jeder Fahrt sollten Sattelhöhe und Lenkerposition kontrolliert werden. Der Fahrer muss die Pedale sicher erreichen und den Lenker auch bei einer starken Bremsung fest halten können. Eine ungeeignete Einstellung beeinträchtigt die Kontrolle stärker als bei einem leichten Fahrrad, weil das Cube Trike je nach Variante rund 65 bis 75 kg wiegt.

Die Größenangabe von 1,60 m bis 1,90 m ist ein Richtwert. Armlänge, Beinlänge und persönliche Sitzhaltung können eine individuelle Anpassung nötig machen. Wer am unteren oder oberen Ende dieses Bereichs liegt, sollte das Lastendreirad vor dem Kauf Probe fahren. Sinnvoll ist eine zweite Probefahrt mit typischer Beladung, da sich Lenkung, Bremsweg und Anfahren unter Last verändern.

Häufige Fragen zum Cube Trike

Wie schnell fährt ein Cube Trike? Pfeil runter

Der Motor unterstützt bis 25 km/h. Damit gehört das Cube Trike zu den Pedelecs. Schnelleres Fahren ist aus eigener Kraft möglich, oberhalb von 25 km/h schaltet sich die Motorunterstützung jedoch ab. Mit Kindern oder schwerer Ladung sollte die Geschwindigkeit frühzeitig an Kurven, Sichtweite und Bremsweg angepasst werden.

Wie schwer ist das Cube Trike Hybrid? Pfeil runter

Das Gewicht hängt von Modell und Ausstattung ab. Das Trike Family Hybrid und das Cargo Hybrid wiegen laut Herstellerangaben jeweils 75 kg, das Flatbed Hybrid rund 65 kg. Bei anderen Modelljahren oder Ausstattungen können die Werte abweichen. Wegen dieses Eigengewichts sollte vor dem Kauf geklärt werden, ob der Abstellplatz ohne Treppen und enge Türen erreichbar ist.

Kann das Cube Trike Hybrid umkippen? Pfeil runter

Das Cube Trike steht durch seine drei Räder stabiler als ein Zweirad. Die Neigetechnik unterstützt ein natürliches Kurvenverhalten, schließt ein Umkippen aber nicht vollständig aus. Schnelle Kurven, schräger Untergrund und ein hoher oder schlecht gesicherter Schwerpunkt erhöhen das Risiko. Eine gleichmäßige Beladung und angepasstes Tempo bleiben erforderlich.

Welchen Motor nutzt das Cube Trike? Pfeil runter

Die entsprechenden Ausführungen verwenden eine Bosch Cargo Line Drive Unit mit bis zu 85 Nm Drehmoment. Das System unterstützt kräftig beim Anfahren und an Steigungen. Zur Ausstattung gehören je nach Modell das Kiox 300 Display, die LED Remote und ein oder zwei Bosch PowerTube Akkus mit jeweils 750 Wh.

Muss man beim Cube Trike an der Ampel den Fuß absetzen? Pfeil runter

Die zwei Hinterräder geben dem Cube Trike im Stand Halt. Bei einem kurzen Stopp können die Füße deshalb grundsätzlich auf den Pedalen bleiben, sofern das Rad sicher steht und die Bremsen betätigt werden. Die Feststellfunktion an der Bremsanlage ist für längere Stopps und zum Parken vorgesehen. Auf unebenem oder abschüssigem Boden sollte der Fahrer das Rad zusätzlich mit einem Fuß stabilisieren.

Wie hoch ist die maximale Zuladung beim Cube Trike? Pfeil runter

Das maximale Systemgewicht beträgt 220 kg. Darin sind das Lastenrad, der Fahrer, die Ladung und angebautes Zubehör enthalten. Zusätzlich gelten einzelne Grenzwerte: Das Fahrergewicht darf bis zu 110 kg betragen, die hintere Box nimmt bis zu 50 kg oder die Ladefläche bis zu 60 kg auf und ein freigegebener Frontgepäckträger bis zu 20 kg. Diese Werte dürfen nicht unabhängig voneinander addiert werden, wenn dadurch das Systemgewicht von 220 kg überschritten wird.

Gibt es für das Cube Trike ein Regenverdeck? Pfeil runter

Beim Cube Trike Family gehört ein integriertes Regenverdeck zur Transportlösung. Es schützt die Kinder und kleinere Gepäckstücke vor Regen und Fahrtwind. Ein Gasdruckdämpfer hält das Verdeck beim Öffnen oben. Vor jeder Fahrt sollte geprüft werden, ob das Verdeck geschlossen ist und keine losen Teile in die Nähe der Räder oder des Antriebs gelangen.