CUBE Kathmandu 2027: Dein Weg kennt keine Grenzen.
Einfach losfahren und sehen, wohin der Tag dich bringt. Das CUBE Kathmandu 2027 verbindet Freiheit, Komfort und Abenteuerlust in einem Trekkingrad, das für den täglichen Weg genauso gemacht ist wie für die ganz große Tour. Ob durch die Stadt, über einsame Landstraßen oder mit Gepäck Richtung Horizont – das Kathmandu gibt dir das Gefühl, jederzeit weiterfahren zu können. Entdecke die CUBE Kathmandu Modelle 2027 und mach aus Kilometern Erinnerungen.

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Cube Kathmandu für Trekking, Alltag und lange Touren
Das Cube Kathmandu ist ein voll ausgestattetes Trekkingrad für Pendelstrecken, Tagesausflüge und Radreisen mit Gepäck. Zur FE (Vollausstattung) gehören ein in den Rahmen integrierter IC 3.0 Gepäckträger, Schutzbleche, eine Lichtanlage und ein Seitenständer. Eine Federgabel und 47 mm breite Trekkingreifen erhöhen den Komfort auf schlechten Straßen, Radwegen und moderaten Schotterpassagen. Damit ist die Baureihe auf Fahrer ausgerichtet, die ein verlässliches Alltagsrad suchen und am Wochenende längere Strecken zurücklegen möchten.
Alle klassischen Kathmandu-Modelle des Modelljahres 2026 nutzen einen Aluminiumrahmen mit komfortorientierter Trekkinggeometrie. Die Unterschiede liegen vor allem bei Schaltung, Federgabel, Bremsanlage, Reifen und Gewicht. Das Cube Kathmandu ONE bildet den Einstieg. Pro und EXC richten sich an regelmäßige Tourenfahrer, während SLX und SLT eine leichtere und technisch aufwendigere Ausstattung bieten. Die Bezeichnung Kathmandu Hybrid steht dagegen für die separaten E-Bike-Modelle mit Motor und Akku.

Cube Kathmandu für Trekking, Alltag und lange Touren
Das Cube Kathmandu ist ein voll ausgestattetes Trekkingrad für Pendelstrecken, Tagesausflüge und Radreisen mit Gepäck. Zur FE (Vollausstattung) gehören ein in den Rahmen integrierter IC 3.0 Gepäckträger, Schutzbleche, eine Lichtanlage und ein Seitenständer. Eine Federgabel und 47 mm breite Trekkingreifen erhöhen den Komfort auf schlechten Straßen, Radwegen und moderaten Schotterpassagen. Damit ist die Baureihe auf Fahrer ausgerichtet, die ein verlässliches Alltagsrad suchen und am Wochenende längere Strecken zurücklegen möchten.
Alle klassischen Kathmandu-Modelle des Modelljahres 2026 nutzen einen Aluminiumrahmen mit komfortorientierter Trekkinggeometrie. Die Unterschiede liegen vor allem bei Schaltung, Federgabel, Bremsanlage, Reifen und Gewicht. Das Cube Kathmandu ONE bildet den Einstieg. Pro und EXC richten sich an regelmäßige Tourenfahrer, während SLX und SLT eine leichtere und technisch aufwendigere Ausstattung bieten. Die Bezeichnung Kathmandu Hybrid steht dagegen für die separaten E-Bike-Modelle mit Motor und Akku.
Cube Kathmandu ONE, Pro, EXC, SLX und SLT im Vergleich
Die Modellstufen bauen nachvollziehbar aufeinander auf. Mit jeder Stufe werden einzelne Komponenten leichter, feiner abgestuft oder komfortabler einstellbar. Für kurze Alltagsfahrten muss es deshalb nicht automatisch das teuerste Modell sein. Wer viele Höhenmeter fährt, regelmäßig Gepäck transportiert oder jedes Jahr mehrere tausend Kilometer zurücklegt, profitiert eher von der besseren Schaltung und Federgabel der höheren Varianten. Die Shimano Cues-Schaltgruppen ersetzen bei den neueren Modellen weitgehend bekannte Baureihen wie Shimano XT.
Während die Shimano XT traditionell für sportliche Leichtigkeit und besonders schnelle Gangwechsel steht, liegt der Fokus bei Shimano Cues auf extremer Langlebigkeit und sanfteren Schaltvorgängen unter Last. Auch bei den Bremsanlagen unterscheiden sich die Modellklassen beim Aufstieg konkret: Während das Einstiegsmodell ONE mit verlässlichen hydraulischen Basis-Scheibenbremsen startet, kommen bei höheren Klassen wie dem SLX leistungsstärkere Bremssättel und größere Bremsscheiben am Vorderrad zum Einsatz, die gerade auf langen Abfahrten mit schwerem Gepäck mehr Bremskraft und Hitzebeständigkeit bieten.
| Modell | Schaltung | Federgabel | Reifen | Typisches Gewicht | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|
| Cube Kathmandu ONE | Shimano Cues 2x9 | Suntour Federgabel | Schwalbe Marathon Green, 47-622 | etwa 17,2 bis 17,3 kg | Alltag, Pendeln und gelegentliche Touren |
| Cube Kathmandu Pro | Shimano Cues 2x10 | Suntour NCX32 Luftfedergabel mit 63 mm Federweg | Schwalbe Marathon Green, 47-622 | etwa 17,2 kg | regelmäßige Touren und vielseitiger Alltagseinsatz |
| Cube Kathmandu EXC | Shimano Cues 2x11 | einstellbare Suntour Luftfedergabel | Schwalbe Marathon Mondial, 47-622 | etwa 16,0 bis 16,1 kg | lange Strecken, Reisegepäck und hügelige Routen |
| Cube Kathmandu SLX | Shimano Cues 2x11 aus der höheren U8000-Baureihe | RockShox Paragon Gold Luftfedergabel mit 65 mm Federweg | Schwalbe Marathon Mondial, 47-622 | etwa 15,5 bis 15,7 kg | anspruchsvolle Touren und hohe Jahresfahrleistung |
| Cube Kathmandu SLT | Shimano Cues Q'Auto Di2 mit automatischer Gangwahl | RockShox Paragon Gold Luftfedergabel mit 65 mm Federweg | Schwalbe Marathon Mondial, 47-622 | etwa 15,5 kg | komfortorientiertes Fahren mit automatischer Schaltung |
Das Cube Kathmandu ONE deckt die Grundanforderungen eines Trekkingrads bereits vollständig ab. Seine Cues 2x9-Schaltung bietet 18 theoretische Übersetzungen, wobei sich einige Gänge überschneiden. Hydraulische Scheibenbremsen, Nabendynamo und der IC 3.0 Gepäckträger sind ebenfalls vorhanden. Das Modell passt zu dir, wenn du überwiegend im Alltag fährst und nur gelegentlich längere Touren planst.
Das Cube Kathmandu Pro ist der sinnvolle nächste Schritt für regelmäßige Fahrer. Die Cues 2x10-Schaltung bietet eine feinere Gangabstufung und die Luftfedergabel lässt sich besser an Fahrergewicht und Zuladung anpassen. Das ist besonders spürbar, wenn du häufig auf schlechten Radwegen unterwegs bist oder mit mehreren Taschen fährst. Das Pro bleibt preislich vergleichsweise zugänglich, ohne bei der tourentauglichen Grundausstattung zu sparen.
Was unterscheidet das Cube Kathmandu Pro vom EXC?
Der Hauptunterschied zwischen Cube Kathmandu Pro und EXC liegt in der Schaltung und bei den Reifen. Das Pro arbeitet mit einer Shimano Cues 2x10-Schaltung, das Cube Kathmandu EXC mit Cues 2x11. Dadurch bietet das EXC eine zusätzliche Ritzelstufe und eine größere Bandbreite für wechselnde Steigungen. Der Unterschied zeigt sich weniger auf einer flachen Pendelstrecke, dafür stärker bei langen Anstiegen und häufigen Tempowechseln.
Beim EXC kommen außerdem Schwalbe Marathon Mondial Reifen statt Marathon Green zum Einsatz. Der Marathon Mondial ist auf Touren mit wechselnden Untergründen ausgerichtet und passt gut zu Radreisen, bei denen Asphalt, fester Schotter und Waldwege aufeinanderfolgen. Das EXC ist rund ein Kilogramm leichter als das Pro. Wenn du das Rad regelmäßig über Treppen tragen musst oder ohne Motor zügig beschleunigen möchtest, ist dieser Unterschied relevant.
Was ist besser, Cube Kathmandu EXC oder SLX?
Das Cube Kathmandu SLX lohnt sich gegenüber dem EXC vor allem wegen der RockShox Paragon Gold Luftfedergabel, der höher eingestuften Cues-Komponenten und der stärkeren Bremsanlage. Die Gabel bietet 65 mm Federweg und lässt sich präzise auf Fahrer und Gepäck abstimmen. Eine größere Bremsscheibe am Vorderrad unterstützt kontrolliertes Bremsen auf langen Abfahrten.
Bei der Gangzahl gibt es keinen grundlegenden Unterschied, denn beide Modelle nutzen eine mechanische Cues 2x11-Schaltung. Das SLX setzt jedoch auf Komponenten aus der U8000-Baureihe. Wenn du überwiegend flache Alltagsstrecken fährst, reicht das EXC meist aus. Bei hoher Jahresfahrleistung, vielen Abfahrten und häufigem Gepäcktransport bietet das SLX die überzeugendere Ausstattung.

Für wen ist das Cube Kathmandu SLT gedacht?
Das SLT unterscheidet sich durch die automatische Shimano Cues Q'Auto Di2 Schaltung. Das System wählt den Gang passend zur Fahrsituation und nimmt dir die laufenden Schaltvorgänge ab. Im Gegensatz zu den anderen Modellen besitzt das SLT nur ein Kettenblatt. Die Bedienung ist dadurch einfacher, während die 11 Gänge weiterhin einen breiten Einsatzbereich abdecken.
Die automatische Schaltung ist besonders angenehm im Stadtverkehr, bei häufigem Anfahren und auf Strecken mit wechselnder Steigung. Fahrer, die bewusst jeden Gang selbst wählen möchten, sind mit dem mechanisch geschalteten SLX möglicherweise besser bedient. Das SLT richtet sich weniger an sportliche Puristen als an Tourenfahrer, die hohen Bedienkomfort suchen.
Ausstattung und Fahreindruck des Cube Kathmandu
Ein Cube Kathmandu Test sollte das Rad nicht nur nach Schaltgruppe und Gewicht bewerten. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Sitzposition, Fahrstabilität, Gepäcktransport und Alltagstauglichkeit. Die Trekking Comfort Geometry erzeugt eine gemäßigt aufrechte Haltung. Sie entlastet Hände und Nacken stärker als eine sportliche Crossbike-Geometrie, ohne das Rad träge wirken zu lassen.
Der Hinterbau nutzt eine Steckachse. Zusammen mit dem konischen Steuerrohr unterstützt sie ein präzises Fahrverhalten, wenn der Gepäckträger beladen ist. Das ist auf Radreisen wichtiger als ein möglichst niedriges Leergewicht. Zwei voll gepackte Seitentaschen verändern die Gewichtsverteilung deutlich. Ein steifer Rahmen und ein stabil angebundener Gepäckträger halten das Rad dann besser auf Kurs.
Der Integrated Carrier 3.0 ist fest in die Rahmenkonstruktion eingebunden. Taschen und Körbe können über passende Adapter befestigt werden. Die maximal zulässige Gepäcklast beträgt bei den Modellen des Modelljahres 2026 bis zu 25 kg. Diese Grenze gilt jedoch nur, solange auch das zulässige Gesamtgewicht eingehalten wird. Eine Zuladung von 25 kg ist deshalb nicht in jeder Kombination aus Fahrergewicht, Zubehör und Gepäck möglich.
Die Federgabel filtert Schlaglöcher, Bordsteinkanten und groben Schotter. ONE, Pro und EXC verwenden Federgabeln von Suntour, wobei Pro und EXC mit einer einstellbaren Luftfederung ausgestattet sind. SLX und SLT erhalten die RockShox Paragon Gold. Eine Luftfedergabel lässt sich über den Luftdruck an das tatsächliche Systemgewicht anpassen. Das ist hilfreich, wenn du abwechselnd ohne Gepäck und mit schweren Packtaschen fährst.
Hydraulische Scheibenbremsen gehören bei allen Varianten zur Ausstattung. Sie benötigen weniger Handkraft als mechanische Bremsen und funktionieren auch bei Nässe berechenbar. Bei schwerem Gepäck verlängert sich der Bremsweg trotzdem. Für längere Abfahrten solltest du Vorder- und Hinterradbremse gemeinsam nutzen und nicht dauerhaft mit schleifender Bremse fahren.
Die serienmäßigen Reifen sind 47 mm breit. Diese Breite bietet einen brauchbaren Kompromiss aus Rollverhalten, Pannenschutz und Komfort. ONE und Pro rollen auf Schwalbe Marathon Green, während EXC, SLX und SLT mit Schwalbe Marathon Mondial ausgestattet sind. Der maximal vorgesehene Reifenraum liegt bei etwa 48 mm. Deutlich breitere Mountainbike-Reifen lassen sich daher nicht montieren.
Cube Kathmandu Gewicht und zulässige Belastung
Das Cube Kathmandu Gewicht liegt beim klassischen Fahrrad ohne Motor je nach Ausstattung ungefähr zwischen 15,5 und 17,3 kg. SLX und SLT sind die leichtesten Varianten, während ONE und Pro durch ihre einfacheren und teilweise schwereren Komponenten mehr wiegen. Die Herstellerangabe kann sich auf eine bestimmte Rahmenform und Rahmengröße beziehen. Pedale, ein größerer Rahmen, zusätzliche Halterungen oder abweichende Komponenten verändern den tatsächlichen Wert.
Beim Modelljahr 2026 beträgt das maximale Systemgewicht der klassischen Kathmandu-Modelle 140 kg. Zum Systemgewicht gehören das Fahrrad, der Fahrer samt getragener Ausrüstung und das gesamte Gepäck. Helm, Rucksack und Kleidung werden dem Fahrergewicht zugerechnet. Auch Zubehör wie Schloss, Flaschenhalter oder zusätzliche Taschen muss in der Rechnung berücksichtigt werden.
| Beispiel | Fahrrad | Fahrer samt Ausrüstung | Rechnerische Reserve bis 140 kg | Praktisch nutzbare Gepäcklast |
|---|---|---|---|---|
| Kathmandu Pro mit leichtem Fahrer | 17,2 kg | 75 kg | 47,8 kg | höchstens 25 kg auf dem Gepäckträger |
| Kathmandu EXC mit durchschnittlicher Beladung | 16,1 kg | 90 kg | 33,9 kg | höchstens 25 kg auf dem Gepäckträger |
| Kathmandu SLX mit schwerem Fahrer | 15,7 kg | 99,3 kg | 25 kg | höchstens 25 kg auf dem Gepäckträger |
Die Tabelle zeigt den Unterschied zwischen Systemgewicht und Gepäckträgerlast. Selbst wenn rechnerisch noch 40 kg bis zum Gesamtgewicht frei wären, darf der Gepäckträger nicht mit mehr als 25 kg belastet werden. Cube definiert für die klassischen Kathmandu-Modelle ein maximales Fahrer- und Fahrradgewicht von 115 kg. Bei Einhaltung dieses Limits bleiben bis zum maximalen Systemgewicht von 140 kg immer exakt 25 kg für das Gepäck frei. Das maximal zulässige Fahrergewicht beläuft sich somit, je nach exaktem Gewicht der Modellausführung (ca. 15,5 bis 17,3 kg), auf ungefähr 97,7 bis 99,5 kg.
Plane für eine Radreise eine Reserve ein. Ein gefüllter Wasservorrat, Proviant und ein schweres Schloss bringen schnell mehrere Kilogramm zusätzlich auf die Waage.
Wenn deine Berechnung genau bei 140 kg endet, lässt sie keinen Spielraum für später ergänztes Gepäck. Wiege deshalb die gefüllten Taschen und nicht nur deren leeren Zustand.
Das Cube Kathmandu Hybrid ist bei der Gewichtsfrage getrennt zu betrachten. Durch Bosch-Motor, Akku und verstärkte Bauteile wiegen die E-Bikes je nach Variante meist deutlich mehr als die klassischen Kathmandu-Räder. Auch das zulässige Systemgewicht kann bei Hybrid-Modellen anders ausfallen. Für eine belastbare Rechnung musst du deshalb immer die Angaben des konkreten Modelljahres und der gewählten Ausführung verwenden.
Gelände, Anhänger und Alltagstauglichkeit
Das Cube Kathmandu gehört zur Einsatzkategorie 2. Es ist für Asphalt, befestigte Radwege und unbefestigte Wege mit moderatem technischem Anspruch vorgesehen. Dazu zählen gut ausgebaute Waldwege, Feldwege und fester Schotter. Auf solchen Untergründen bieten die 47 mm breiten Reifen ausreichend Auflagefläche und die Federgabel reduziert harte Schläge am Vorderrad.
Für anspruchsvolle Trails ist das Kathmandu nicht gebaut. Steile Geländestufen, Sprünge, lose Wurzelpassagen und grobe Felsfelder überschreiten den vorgesehenen Einsatzbereich. Die Geometrie, die Reifenfreiheit und der kurze Federweg unterscheiden sich deutlich von einem Mountainbike. Wenn du überwiegend auf technischen Waldwegen fahren möchtest, ist ein Hardtail mit breiteren Reifen und mehr Federweg die passendere Wahl.
Gegenüber dem Cube Nature setzt das Kathmandu den Schwerpunkt stärker auf Touren und Gepäck. Der fest integrierte Gepäckträger und die vollständige Straßenausstattung machen es direkt reisefertig. Das Nature fährt sich je nach Ausführung sportlicher und ist als Crossbike stärker auf wechselnde Untergründe ausgerichtet. Wenn du regelmäßig Packtaschen transportierst, passt das Kathmandu besser. Wenn du meist ohne Gepäck fährst und eine aktivere Sitzposition bevorzugst, kommt das Nature eher infrage.
Ein Anhänger darf unter Beachtung der Herstellervorgaben verwendet werden. Die robuste und integrierte Konstruktion des IC 3.0 Trägers trägt maßgeblich zur hohen Stabilität und damit zur Eignung des Fahrrads für Anhänger bei. Die Kupplung wird jedoch mit dem Originalsystem des Anhängerherstellers an einer geeigneten Steckachse oder einem dafür vorgesehenen Schnellspanner befestigt, da eine Klemmung am Rahmenrohr, an der Sattelstütze oder direkt am IC 3.0 Gepäckträger nicht zulässig ist. Der Gepäckträger selbst ist deshalb kein Befestigungspunkt für die Anhängerkupplung.
Für Modelle ab dem Modelljahr 2020 darf die gesamte Anhängermasse einschließlich Ladung höchstens 60 kg betragen. Die Stützlast muss zwischen 2 und 8 kg liegen und wird von der erlaubten Gepäckträgerlast abgezogen. Beträgt die Stützlast beispielsweise 6 kg, bleiben auf dem Gepäckträger höchstens 19 kg. Das zulässige Systemgewicht des Fahrrads gilt weiterhin und darf durch Fahrer, Rad, Zubehör, Gepäck und anliegende Stützlast nicht überschritten werden.
Im Anhängerbetrieb sind höchstens 25 km/h vorgesehen. Bremsweg und Kurvenverhalten verändern sich durch die zusätzliche Masse. Bremsbeläge, Bremsscheiben, Reifen und Laufräder können schneller verschleißen. Vor der ersten Fahrt sollten Kupplung, Sicherungsband, Achse und Reifendruck kontrolliert werden. Eine kurze Probefahrt ohne Kind oder empfindliche Ladung zeigt, wie sich das Gespann beim Anfahren und Bremsen verhält.
Welches Cube Kathmandu passt zu deinem Einsatz?
Wähle das Modell nach deinen tatsächlichen Strecken und nicht allein nach der höchsten Ausstattung. Für den täglichen Arbeitsweg, Einkäufe und einzelne Wochenendtouren reicht das ONE häufig aus. Das Pro bietet mit Luftfedergabel und 2x10-Schaltung den ausgewogeneren Einstieg für regelmäßige Touren.
- Wähle das Cube Kathmandu ONE, wenn du ein vollständig ausgestattetes Trekkingrad für Alltag und gelegentliche Ausflüge suchst.
- Wähle das Cube Kathmandu Pro, wenn du regelmäßig fährst und eine anpassbare Luftfedergabel möchtest.
- Wähle das Cube Kathmandu EXC, wenn du längere Touren, mehr Höhenmeter und Reisen mit Gepäck planst.
- Wähle das Cube Kathmandu SLX, wenn geringeres Gewicht, eine hochwertige Luftfedergabel und kräftigere Bremsen für dich wichtig sind.
- Wähle das Cube Kathmandu SLT, wenn du eine automatische Gangwahl bevorzugst und möglichst wenig selbst schalten möchtest.
Prüfe vor dem Kauf auch die Rahmenform. Der klassische Diamantrahmen bietet Größen von 46 bis 62 cm. Trapezvarianten erleichtern das Aufsteigen und sind in kleineren Größen erhältlich. Die passende Größe lässt sich nicht allein aus der Körperhöhe ableiten. Schrittlänge, gewünschte Sitzhaltung und Beweglichkeit beeinflussen ebenfalls, welcher Rahmen passt.
Bei einer Probefahrt sollte der Sattel zunächst auf die richtige Höhe eingestellt werden. Fahre anschließend mit niedriger und höherer Trittfrequenz, teste enge Kurven und bremse kontrolliert aus mittlerem Tempo. Wenn du später Packtaschen verwenden möchtest, lohnt sich auch eine Probefahrt mit zusätzlichem Gewicht. So erkennst du, ob dir die Sitzposition und das Lenkverhalten unter realistischen Bedingungen gefallen.
Häufige Fragen zum Cube Kathmandu
Was ist der Hauptunterschied zwischen Cube Kathmandu Pro und EXC?
Das Cube Kathmandu Pro besitzt eine Shimano Cues 2x10-Schaltung, das EXC eine Cues 2x11-Schaltung. Das EXC bietet damit eine feinere Abstufung und wiegt ungefähr ein Kilogramm weniger. Hinzu kommen beim EXC Schwalbe Marathon Mondial Reifen, die stärker auf lange Touren mit unterschiedlichen Untergründen ausgerichtet sind. Für überwiegend flache Alltagsstrecken reicht das Pro. Bei vielen Höhenmetern und längeren Radreisen bietet das EXC die passendere Ausstattung.
Darf man mit dem Cube Kathmandu einen Anhänger ziehen?
Ja, sofern das konkrete Modell und Modelljahr die Vorgaben erfüllt. Durch den stabilen IC 3.0 Träger und die Rahmenkonstruktion ist das Kathmandu bestens für Anhänger geeignet. Die Kupplung muss jedoch über das Originalsystem des Anhängerherstellers an der Hinterradachse befestigt werden. Eine Montage am IC 3.0 Gepäckträger, an der Sattelstütze oder direkt an einem Rahmenrohr ist nicht erlaubt. Für Modelle ab dem Modelljahr 2020 beträgt die maximale Anhängermasse einschließlich Ladung 60 kg. Zusätzlich gelten eine Stützlast von 2 bis 8 kg, das zulässige Systemgewicht und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.
Ist das Cube Kathmandu geländetauglich?
Das Kathmandu eignet sich für Asphalt, Radwege, festen Schotter und gut ausgebaute Waldwege. Die Federgabel und die 47 mm breiten Reifen bieten dort mehr Komfort als ein ungefedertes Citybike. Für technische Mountainbike-Trails, Sprünge, tiefe Schlaglöcher oder grobes Felsgelände ist es nicht vorgesehen. Seine Stärken liegen bei Trekkingtouren mit moderaten unbefestigten Abschnitten.
Welche Reifen sind standardmäßig verbaut?
Beim Modelljahr 2026 sind Cube Kathmandu ONE und Pro mit Schwalbe Marathon Green in der Größe 47-622 ausgestattet. EXC, SLX und SLT verwenden Schwalbe Marathon Mondial in derselben Breite. Die maximal vorgesehene Reifenbreite beträgt etwa 48 mm. Die tatsächliche Ausstattung kann bei einzelnen Lieferungen abweichen, weshalb vor dem Kauf die Spezifikation des angebotenen Fahrrads geprüft werden sollte.
Wie viel wiegt ein Cube Kathmandu?
Ein klassisches Cube Kathmandu ohne Motor wiegt je nach Variante ungefähr 15,5 bis 17,3 kg. SLX und SLT liegen am unteren Ende, ONE und Pro am oberen Ende dieser Spanne. Rahmengröße, Rahmenform, Pedale und Zubehör können das tatsächliche Gewicht verändern. Kathmandu Hybrid E-Bikes sind wegen Motor, Akku und verstärkter Komponenten deutlich schwerer und müssen separat betrachtet werden.
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